Welche Lebensmittel enthalten viel Vitamin D? Quellen, Daten & Tipps
Kurze Antwort
Vitamin D kommt nur in wenigen Lebensmitteln vor, hauptsächlich in fettem Fisch, Fischleberölen und einigen angereicherten Produkten. Die meisten Obst- und Gemüsesorten enthalten wenig oder kein Vitamin D. Für Menschen mit wenig Sonnenlicht kann der Verzehr dieser Lebensmittel dazu beitragen, normale Vitamin-D-Spiegel zu unterstützen.
Schnelle Fakten
- Vitamin D ist natürlicherweise nur in wenigen Lebensmitteln enthalten, hauptsächlich in tierischen Produkten.
- Fetter Fisch und angereicherte Lebensmittel sind die besten Vitamin-D-Quellen in der Ernährung.
- Die meisten Obst- und Gemüsesorten enthalten kaum Vitamin D.
- Vitamin D trägt zur Erhaltung normaler Knochen, Zähne und einer normalen Funktion des Immunsystems bei (bei ausreichender Aufnahme).
- Sonnenlicht ist für die meisten Menschen eine wichtige Quelle für Vitamin D.

Wie es wirkt
Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin, das eine Rolle bei der Aufnahme von Kalzium und Phosphor aus der Nahrung spielt. Es ist unter den Vitaminen einzigartig, da es in der Haut gebildet werden kann, wenn diese Sonnenlicht (UVB-Strahlung) ausgesetzt ist. In vielen europäischen Ländern reicht das Sonnenlicht jedoch in den Wintermonaten nicht aus, sodass die Ernährung als Vitamin-D-Quelle wichtiger wird.
Die beiden wichtigsten Formen von Vitamin D für die menschliche Ernährung sind Vitamin D2 (Ergocalciferol) und Vitamin D3 (Cholecalciferol). D3 wird in der Haut gebildet und kommt in tierischen Lebensmitteln vor, während D2 in einigen pflanzlichen Quellen vorkommt, insbesondere in Pilzen, die UV-Licht ausgesetzt wurden. Beide Formen können vom Körper genutzt werden, unterscheiden sich jedoch in Herkunft und Bioverfügbarkeit.
Fetter Fisch und angereicherte Lebensmittel sind die wichtigsten Vitamin-D-Quellen in der Ernährung.
Was Forschung und zugelassene Angaben sagen

Dies sind die einzigen in der EU zugelassenen Angaben zu Vitamin D. Andere gesundheitsbezogene Aussagen oder Angaben zur Krankheitsvorbeugung sind nicht erlaubt.
Forschungen haben die Verteilung von Vitamin D in Lebensmitteln untersucht und gezeigt, dass nur wenige Lebensmittel nennenswerte Mengen liefern. Die Rolle von Vitamin D bei der Unterstützung normaler physiologischer Prozesse ist gut belegt, aber der Schwerpunkt der regulatorischen Vorgaben liegt auf einer ausreichenden Zufuhr und der Vermeidung eines Mangels, nicht auf bestimmten gesundheitlichen Wirkungen.
Wichtige Einschränkungen
- Nur sehr wenige Lebensmittel enthalten von Natur aus relevante Mengen an Vitamin D.
- Die meisten Obst-, Gemüse- und Getreidesorten enthalten wenig oder kein Vitamin D.
- Allein durch die Ernährung kann es für manche Menschen schwierig sein, ausreichend Vitamin D aufzunehmen – besonders in Regionen mit wenig Sonnenlicht.
- Einige Lebensmittel werden mit Vitamin D angereichert, aber der Anreicherungsgrad und die gesetzlichen Vorgaben unterscheiden sich je nach Land.
Es ist außerdem wichtig zu beachten, dass der Vitamin-D-Gehalt von Lebensmitteln stark variieren kann – je nach Art, Haltungsform, Futter und Zubereitung. Beispielsweise enthält Wildlachs meist mehr Vitamin D als Zuchtlachs. Ähnliches gilt für Eier, deren Vitamin-D-Gehalt durch die Ernährung und Sonnenexposition der Hennen beeinflusst werden kann.
Ein weiterer Punkt: Die Aufnahme und Verwertung von Vitamin D aus Lebensmitteln kann durch Faktoren wie den Fettgehalt der Mahlzeit, individuelle Unterschiede in der Verdauung und bestimmte Erkrankungen beeinflusst werden.
Wie Sie auswählen

Wenn Sie Lebensmittel auswählen, um die Vitamin-D-Zufuhr zu erhöhen, beachten Sie Folgendes:
- Natürliche Quellen: Fetter Fisch (wie Lachs, Makrele, Sardinen und Hering) sowie Fischleberöle sind die reichhaltigsten natürlichen Quellen.
- Angereicherte Lebensmittel: Einige Milchprodukte, pflanzliche Drinks, Frühstückscerealien und Streichfette können mit Vitamin D angereichert sein. Prüfen Sie immer das Etikett auf Hinweise zur Anreicherung.
- Eier und Leber: Diese enthalten moderate Mengen an Vitamin D, sind aber nicht so reichhaltig wie fetter Fisch.
- Pilze: Einige Pilze, die UV-Licht ausgesetzt wurden, enthalten Vitamin D2. Die Mengen schwanken und sind meist niedriger als bei tierischen Quellen.
- Vegetarische und vegane Optionen: Angereicherte pflanzliche Drinks und UV-behandelte Pilze sind die wichtigsten Optionen für Menschen, die auf tierische Produkte verzichten.
Beim Einkauf ist es wichtig, zwischen Lebensmitteln, die von Natur aus reich an Vitamin D sind, und solchen, die angereichert wurden, zu unterscheiden. Zum Beispiel ist normale Kuhmilch nicht in allen Ländern angereichert, während pflanzliche Alternativen wie Soja- oder Haferdrinks häufig angereichert werden, um den Vitamin-D-Gehalt von angereicherter Kuhmilch zu erreichen.
Auch einige Frühstückscerealien und Margarinen sind angereichert, aber die zugesetzte Vitamin-D-Menge kann stark variieren. Lesen Sie immer das Nährwertetikett, um die Menge und das Vorhandensein von Vitamin D zu überprüfen.
Die meisten Obst- und Gemüsesorten liefern kaum Vitamin D.
Vergleich des Vitamin-D-Gehalts in gängigen Lebensmitteln
| Lebensmittel | Typ | Vitamin D (µg pro 100g) | Hinweise |
|---|---|---|---|
| Lebertran | Tierisch | 250 | Sehr hoch; wird meist nicht als Lebensmittel verzehrt |
| Lachs (wild) | Tierisch | 8–25 | Abhängig von Art und Herkunft |
| Makrele | Tierisch | 11 | |
| Sardinen (Dose) | Tierisch | 7 | |
| Eigelb | Tierisch | 5 | |
| Rinderleber | Tierisch | 1. 5 | |
| Pilze (UV-behandelt) | Pflanzlich | 2–10 | Nur bei UV-Bestrahlung |
| Angereicherte Milch (Kuhmilch) | Tierisch (angereichert) | 1–2 | Etikett prüfen |
| Angereicherter Pflanzendrink (Soja, Hafer, etc.) | Pflanzlich (angereichert) | 1–2 | Etikett prüfen |
| Käse | Tierisch | 0. 5 | Abhängig von Sorte |
| Obst & Gemüse (allgemein) | Pflanzlich | 0 | Vernachlässigbar |
Die Werte sind Richtwerte und können je nach Produkt, Zubereitung und Land variieren. Prüfen Sie immer die Produktkennzeichnung auf Angaben zur Anreicherung.
Vitamin D in vegetarischer und veganer Ernährung
Vegetarier, die Eier und Milchprodukte verzehren, können daraus etwas Vitamin D aufnehmen, die Mengen sind jedoch begrenzt. Veganer sind hauptsächlich auf angereicherte Lebensmittel und UV-behandelte Pilze angewiesen. Es ist wichtig, die Etiketten zu prüfen, da nicht alle pflanzlichen Drinks oder Streichfette mit Vitamin D angereichert sind.
Für Menschen mit veganer Ernährung sind Pilze, die UV-Licht ausgesetzt wurden, die wichtigste natürliche Quelle. Der Vitamin-D2-Gehalt dieser Pilze kann je nach Art und UV-Bestrahlung stark schwanken. Einige Zuchtpilze werden gezielt mit UV-Licht behandelt, um den Vitamin-D-Gehalt zu erhöhen, aber auch wild wachsende Pilze können etwas Vitamin D2 enthalten, wenn sie Sonnenlicht ausgesetzt waren.
Angereicherte Lebensmittel sind eine praktische Option für Vegetarier und Veganer. Viele pflanzliche Drinks (wie Soja-, Hafer-, Mandel- oder Reisdrinks) werden mit Vitamin D2 oder D3 angereichert. Beachten Sie, dass D3 in angereicherten Lebensmitteln oft aus tierischen Quellen (z. B. Lanolin aus Schafwolle) stammt. Wer auf vegane Produkte Wert legt, sollte auf die Herkunft achten.
Auch manche Frühstückscerealien, Margarinen und Streichfette werden mit Vitamin D angereichert. Die zugesetzte Menge variiert, und nicht alle Marken reichern ihre Produkte an – daher ist das Lesen der Etiketten wichtig.
Vitamin D in Obst und Gemüse
Die meisten Obst- und Gemüsesorten enthalten kaum Vitamin D. Einige Wildpilze können geringe Mengen Vitamin D2 liefern, besonders wenn sie Sonnenlicht oder UV-Licht ausgesetzt waren, sind aber keine zuverlässige Quelle für den täglichen Bedarf.
Beispielsweise enthalten gängige Zuchtpilze (wie Champignons) meist sehr wenig Vitamin D, es sei denn, sie wurden gezielt während der Produktion UV-Licht ausgesetzt. Wildpilze wie Pfifferlinge oder Morcheln können höhere Mengen enthalten, aber der Gehalt schwankt stark und hängt von den Umweltbedingungen ab.
Andere Obst- und Gemüsesorten, darunter Blattgemüse, Wurzelgemüse, Beeren und Zitrusfrüchte, liefern keine nennenswerten Mengen an Vitamin D. Daher reicht es nicht aus, sich allein auf Obst und Gemüse zur Deckung des Vitamin-D-Bedarfs zu verlassen.
Vitamin D für Säuglinge und Kinder
Muttermilch enthält nur sehr wenig Vitamin D. Säuglingsanfangsnahrung ist häufig angereichert, aber die Mengen können je nach Land und Produkt variieren. Für Säuglinge und Kleinkinder sollten immer die nationalen Empfehlungen beachtet und eine Fachperson zurate gezogen werden.
In einigen Ländern wird eine Vitamin-D-Supplementierung für alle Säuglinge und Kleinkinder empfohlen, insbesondere bei ausschließlichem Stillen, da Muttermilch allein nicht genug Vitamin D für eine normale Entwicklung liefert. Der Vitamin-D-Gehalt von Säuglingsnahrung ist gesetzlich geregelt, aber Eltern sollten das Etikett prüfen und die Dosierungsempfehlungen von Fachpersonal befolgen.
Für ältere Kinder können angereicherte Milch, angereicherte Pflanzendrinks und bestimmte Fischarten zur Deckung des Vitamin-D-Bedarfs beitragen. Die Mengen in Lebensmitteln reichen jedoch nicht immer aus, besonders in Regionen mit wenig Sonnenlicht.
Lebensmittel beim Einkauf vergleichen
Beim Vergleich von Vitamin-D-haltigen Lebensmitteln sollten Sie Folgendes beachten:
- Natürliche vs. angereicherte Quellen
- Art des Vitamin D (D2 aus Pflanzen/UV-behandelten Pilzen, D3 aus tierischen Quellen)
- Bioverfügbarkeit (D3 gilt allgemein als besser verfügbar als D2)
- Prüfen Sie das Etikett auf den genauen Vitamin-D-Gehalt pro Portion
Für Menschen mit Ernährungseinschränkungen oder wenig Sonnenlicht können angereicherte Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel notwendig sein, um eine ausreichende Zufuhr zu erreichen.
Achten Sie beim Einkauf auf Produkte, die die Menge und Art des Vitamin D pro Portion klar angeben. In der EU muss der Vitamin-D-Gehalt auf dem Nährwertetikett stehen, wenn er zugesetzt wurde. Manche Produkte verwenden die Begriffe "Vitamin D2" oder "Vitamin D3" in der Zutatenliste. Wer vegane Optionen sucht, sollte auf pflanzliche Quellen von Vitamin D2 oder vegan zertifiziertes D3 achten.
Auch die Portionsgröße ist wichtig: Während z. B. Lachs reich an Vitamin D ist, bestimmt die tatsächlich verzehrte Menge pro Mahlzeit die Gesamtaufnahme. Ebenso liefern angereicherte Lebensmittel oft nur einen Teil der empfohlenen Tagesmenge pro Portion – es kann also nötig sein, mehrere Portionen oder verschiedene Quellen zu kombinieren.
Faktoren, die den Vitamin-D-Gehalt in Lebensmitteln beeinflussen
Mehrere Faktoren können den Vitamin-D-Gehalt von Lebensmitteln beeinflussen:
- Art und Herkunft: Wildfisch enthält in der Regel mehr Vitamin D als Zuchtfisch. Die Ernährung und Umgebung von Tier oder Pflanze wirken sich auf den Gehalt aus.
- Verarbeitung und Zubereitung: Garmethoden wie Backen, Braten oder Kochen können zu gewissen Verlusten führen, aber Vitamin D ist im Vergleich zu anderen Nährstoffen relativ hitzestabil.
- Anreicherung: Die zugesetzte Vitamin-D-Menge ist in manchen Ländern geregelt, kann aber unterschiedlich sein.
- Lagerung: Vitamin D ist bei Lagerung relativ stabil, kann aber durch Licht und Luft mit der Zeit abgebaut werden.
Diese Faktoren führen dazu, dass der tatsächliche Vitamin-D-Gehalt eines Lebensmittels von den Durchschnittswerten in Tabellen oder auf Etiketten abweichen kann.
Vitamin-D-Aufnahme in verschiedenen Bevölkerungsgruppen

Der Bedarf an Vitamin D kann je nach Alter, Hautfarbe, geografischer Lage und Lebensstil variieren. Menschen, die in nördlichen Breiten leben, sich wenig im Freien aufhalten oder aus kulturellen oder religiösen Gründen viel Haut bedecken, haben ein erhöhtes Risiko für niedrige Vitamin-D-Spiegel.
Ältere Menschen können Vitamin D schlechter in der Haut bilden und nehmen oft auch weniger über die Nahrung auf – etwa durch Appetitmangel oder Ernährungseinschränkungen. Für diese Gruppen sind Nahrungsquellen und angereicherte Lebensmittel besonders wichtig.
Schwangere und stillende Frauen haben möglicherweise einen erhöhten Bedarf an Vitamin D und sollten sich zur Ernährung und eventuellen Nahrungsergänzung beraten lassen.
Praktische Tipps zur Steigerung der Vitamin-D-Zufuhr über die Ernährung
- Wenn möglich, mehrmals pro Woche fetten Fisch wie Lachs, Makrele oder Sardinen essen.
- Angereicherte Lebensmittel wie pflanzliche Drinks, Frühstückscerealien oder Streichfette wählen – besonders bei vegetarischer oder veganer Ernährung.
- Das Etikett auf Vitamin-D-Gehalt und Art (D2 oder D3) prüfen.
- Eier und Leber in den Speiseplan aufnehmen, wenn es zu den Ernährungsgewohnheiten passt.
- Bei Pilzen auf die Kennzeichnung "UV-behandelt" oder gezielt angereichert achten.
Die Kombination mehrerer Quellen kann helfen, die Gesamtaufnahme von Vitamin D über die Ernährung zu erhöhen. Für manche Menschen – insbesondere bei wenig Sonnenlicht – kann nach Rücksprache mit einer Fachperson auch eine Ergänzung sinnvoll sein.
Sicherheit und Vorsichtsmaßnahmen
Vitamin D aus Lebensmitteln gilt im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung als sicher. Eine übermäßige Aufnahme durch Nahrungsergänzungsmittel oder stark angereicherte Lebensmittel kann jedoch zu unerwünschten Wirkungen führen. Personen, die Medikamente einnehmen, an Erkrankungen leiden, schwanger sind, stillen oder Eltern kleiner Kinder sind, sollten vor größeren Ernährungsumstellungen oder der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln eine Fachperson konsultieren.
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Häufig gestellte Fragen
höchster Vitamin-D-Gehalt in Lebensmitteln
Die Lebensmittel mit dem höchsten Vitamin-D-Gehalt sind Lebertran, fetter Fisch (wie Lachs, Makrele und Sardinen) sowie Fischleberöle. Auch angereicherte Produkte können – je nach Produkt – relevante Mengen liefern.
Vitamin-D-Lebensmittel und Obst
Die meisten Obstsorten enthalten kaum Vitamin D. Die wichtigsten Quellen in der Ernährung sind fetter Fisch, Eigelb, Leber und angereicherte Lebensmittel. Einige UV-behandelte Pilze enthalten Vitamin D2, aber die meisten Obst- und Gemüsesorten sind keine bedeutenden Quellen.
Top 10 Vitamin-D-Lebensmittel
Die Top 10 Lebensmittel mit dem höchsten Vitamin-D-Gehalt sind in der Regel: Lebertran, Wildlachs, Makrele, Sardinen, Hering, Eigelb, Rinderleber, UV-behandelte Pilze, angereicherte Milch und angereicherte pflanzliche Drinks.
Vitamin-D-Lebensmittel vegetarisch
Vegetarische Vitamin-D-Quellen sind Eigelb, Milchprodukte, angereicherte Milch, angereicherte pflanzliche Drinks und UV-behandelte Pilze. Streng vegetarisch oder vegan lebende Menschen sind meist auf angereicherte Lebensmittel angewiesen.
Top 10 Vitamin-D-Obstsorten
Obst ist keine bedeutende Quelle für Vitamin D. Das Vitamin kommt hauptsächlich in tierischen Lebensmitteln und angereicherten Produkten vor.
Top 10 Vitamin-D-Obst und Gemüse
Die meisten Obst- und Gemüsesorten enthalten wenig oder kein Vitamin D. Einige wilde oder UV-behandelte Pilze können geringe Mengen liefern, aber andere Obst- und Gemüsesorten sind keine zuverlässigen Quellen.
Vitamin-D-Lebensmittel für Babys
Muttermilch enthält nur sehr wenig Vitamin D. Säuglingsanfangsnahrung ist meist angereichert. Für Babys sollten Sie die nationalen Empfehlungen beachten und sich zur Vitamin-D-Zufuhr von einer Fachperson beraten lassen.
Welches Lebensmittel ist reich an Vitamin D?
Fetter Fisch (wie Lachs und Makrele), Lebertran und angereicherte Lebensmittel sind die besten Vitamin-D-Quellen.
Quellen
- EFSA: authorised claims for vitamin D
- national food agency: fortification practices and infant guidelines
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