Zum Inhalt springen

Zinkpräparate: Was Sie wissen sollten, Auswahl und Sicherheitstipps

Veröffentlicht · Überprüft · Von Tigoo redaktionSupplements

Kurzantwort

Zinkpräparate sind in verschiedenen Formen und Stärken erhältlich. Sie dienen dazu, die Zufuhr von Zink, einem essenziellen Mineralstoff, zu ergänzen. Sprechen Sie immer mit einer medizinischen Fachkraft, bevor Sie ein Nahrungsergänzungsmittel einnehmen – insbesondere, wenn Sie gesundheitliche Beschwerden haben oder Medikamente einnehmen.

Schnelle Fakten

  • Zink ist ein essenzielles Mineral, das in vielen Lebensmitteln vorkommt und als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich ist.
  • Für Zinkpräparate sind keine anderen gesundheitsbezogenen Angaben als die von den Behörden zugelassenen erlaubt.
  • Zinkpräparate gibt es in verschiedenen Formen, darunter Zinkgluconat, Zinkbisglycinat und Zinksulfat.
  • Zink und Kupfer werden in Nahrungsergänzungsmitteln manchmal kombiniert, um eine ausgewogene Aufnahme zu unterstützen.
  • Sprechen Sie vor der Einnahme mit einer medizinischen Fachkraft, wenn Sie schwanger sind, stillen, Medikamente einnehmen oder Nahrungsergänzungsmittel für Kinder in Betracht ziehen.
Zinkpräparate: Was Sie wissen sollten, Auswahl und Sicherheitstipps

Wie es wirkt

Zink ist ein chemisches Element mit dem Symbol Zn und der Ordnungszahl 30. Es zählt zu den essenziellen Mineralstoffen, was bedeutet, dass der menschliche Körper es in kleinen Mengen für normale physiologische Funktionen benötigt. Zink ist natürlicherweise in einer Vielzahl von Lebensmitteln enthalten, darunter Fleisch, Meeresfrüchte, Milchprodukte, Nüsse und Vollkornprodukte.

In Nahrungsergänzungsmitteln wird Zink in verschiedenen chemischen Formen angeboten, zum Beispiel als Zinkgluconat, Zinkbisglycinat, Zinksulfat und Zinkcitrat. Diese Formen unterscheiden sich im Gehalt an elementarem Zink und in ihrer Bioverfügbarkeit.

Zink ist ein essenzieller Mineralstoff, der über die Ernährung oder Nahrungsergänzungsmittel aufgenommen werden muss.

Die Aufnahme von Zink aus Nahrungsergänzungsmitteln kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden, etwa durch das Vorhandensein anderer Nährstoffe im Verdauungstrakt. Zum Beispiel können hohe Mengen an Eisen oder Kalzium die Zinkaufnahme verringern, während bestimmte Aminosäuren sie verbessern können.

Nach der Aufnahme wird Zink im Körper verteilt und ist an zahlreichen enzymatischen Prozessen beteiligt. Es wird hauptsächlich in Muskeln und Knochen gespeichert, kleinere Mengen finden sich in Haut, Leber und anderen Geweben. Der Körper reguliert den Zinkspiegel über Aufnahme und Ausscheidung, vor allem über den Magen-Darm-Trakt.

Die Zinkhomöostase wird streng kontrolliert, da sowohl ein Mangel als auch ein Überschuss physiologische Auswirkungen haben können. Da der Körper kein spezielles Speichersystem für Zink hat, ist eine regelmäßige Zufuhr über die Nahrung notwendig, um ausreichende Werte zu erhalten.

Was Forschung und zugelassene Angaben sagen

Was Forschung und zugelassene Angaben sagen

Laut europäischen Behörden sind für Zink nur bestimmte gesundheitsbezogene Angaben in der EU zugelassen. Diese Angaben dürfen nur verwendet werden, wenn das Produkt mindestens 1,5 mg Zink pro 100 g oder 100 ml enthält, oder pro Portion, falls es sich um eine Einzelportion handelt.

Weitere gesundheits- oder nährwertbezogene Angaben für Zinkpräparate sind in der EU nicht erlaubt.

Es ist wichtig zu beachten, dass diese zugelassenen Angaben auf der bekannten Rolle von Zink für die normale Körperfunktion beruhen und nicht auf einer therapeutischen Wirkung.

Forschungen zur Zinksupplementierung untersuchen die Wirkung in unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen und Kontexten. Die Behörden erlauben jedoch nur die genannten Angaben; andere mögliche Effekte sind für Werbezwecke nicht anerkannt.

Einige Studien haben den Zinkstatus in bestimmten Gruppen untersucht, etwa bei älteren Menschen, Vegetariern oder Personen mit bestimmten Ernährungsgewohnheiten. Diese Gruppen können unterschiedliche Zinkaufnahmen über die Nahrung haben, aber eine Supplementierung sollte nur nach einer Ernährungsbewertung und fachlicher Beratung erfolgen.

Wichtige Einschränkungen

Wichtige Einschränkungen
  • Es gibt keinen Nachweis dafür, dass Zinkpräparate bei medizinischen Beschwerden wirksam sind, sofern kein Mangel von einer medizinischen Fachkraft festgestellt wurde.
  • Eine übermäßige Zufuhr von Zink kann die Aufnahme anderer Mineralstoffe, wie Kupfer, beeinträchtigen.
  • Es dürfen nur die oben genannten zugelassenen Angaben verwendet werden; andere Wirkungen werden von den Behörden nicht unterstützt.
Halten Sie sich immer an die empfohlene Dosierung und fragen Sie im Zweifel eine medizinische Fachkraft.

Eine weitere Einschränkung ist, dass Aufnahme und Verwertung von Zink aus Nahrungsergänzungsmitteln je nach Zinkform, anderen Nahrungsbestandteilen und individuellen Faktoren wie Alter, Gesundheitszustand und genetischen Unterschieden variieren können.

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung. Die Bioverfügbarkeit von Zink aus Lebensmitteln ist in der Regel höher, insbesondere aus tierischen Quellen, während pflanzliche Lebensmittel Phytate enthalten können, die die Zinkaufnahme hemmen.

Die langfristige Einnahme hochdosierter Zinkpräparate ohne ärztliche Überwachung kann zu unerwünschten Wirkungen führen, darunter Kupfermangel, veränderte Blutfettwerte und mögliche Auswirkungen auf die Immunfunktion.

Worauf Sie bei der Auswahl achten sollten

Bei der Auswahl eines Zinkpräparats sollten Sie folgende Faktoren berücksichtigen:

  • Zinkform: Häufige Formen sind Zinkgluconat, Zinkbisglycinat, Zinksulfat und Zinkcitrat. Jede Form enthält einen unterschiedlichen Anteil an elementarem Zink und kann sich in der Aufnahme unterscheiden.
  • Gehalt an elementarem Zink: Die tatsächliche Zinkmenge im Präparat variiert je nach Form. Überprüfen Sie das Etikett auf den Gehalt an elementarem Zink pro Portion.
  • Kombination mit Kupfer: Einige Präparate kombinieren Zink und Kupfer, um eine ausgewogene Aufnahme zu unterstützen, da eine hohe Zinkzufuhr die Kupferaufnahme verringern kann.
  • Dosierung: Die empfohlene Tageszufuhr für Erwachsene variiert je nach Alter und Geschlecht, liegt aber im Allgemeinen zwischen 7 und 11 mg pro Tag.
  • Qualität und Reinheit: Wählen Sie Produkte von vertrauenswürdigen Herstellern, die die Lebensmittelvorschriften einhalten.
  • Darreichungsform: Zinkpräparate sind als Tabletten, Kapseln, Lutschtabletten, Flüssigkeiten und Pulver erhältlich. Die Wahl hängt von persönlichen Vorlieben, Schluckbarkeit und Verwendungszweck ab.
  • Transparenz der Kennzeichnung: Seriöse Präparate sollten die verwendete Zinkform, die Menge an elementarem Zink pro Portion und weitere enthaltene Mineralstoffe klar angeben.
  • Allergene und Zusatzstoffe: Achten Sie auf mögliche Allergene (wie Gluten, Laktose oder Soja) und unnötige Zusatzstoffe, besonders bei Unverträglichkeiten.

Vergleich gängiger Zinkpräparate

Form Elementares Zink (%) Typische Verwendung
Zinkgluconat ~14% Weit verbreitet in Tabletten und Lutschtabletten
Zinkbisglycinat ~25% Häufig für eine höhere Aufnahme beworben
Zinksulfat ~23% Oft in Kapseln und Flüssigkeiten
Zinkcitrat ~31% Verwendet in Tabletten und Kautabletten

Hinweis: Der Prozentsatz bezieht sich auf den Anteil an elementarem Zink in der Verbindung, nicht auf das Gesamtgewicht des Präparats.

Die Wahl der Zinkform kann die Verträglichkeit beeinflussen. Manche Menschen empfinden Zinksulfat als stärker belastend für den Magen-Darm-Trakt als andere Formen. Zinkbisglycinat, eine chelatierte Form, wird manchmal wegen seines Potenzials zur besseren Verträglichkeit gewählt – es dürfen jedoch nur zugelassene Angaben gemacht werden.

Einige Präparate sind zur Einnahme mit einer Mahlzeit vorgesehen, um die Aufnahme zu verbessern und das Risiko von Magenbeschwerden zu verringern. Beachten Sie immer die Hinweise auf dem Etikett.

Wenn Sie Kombinationspräparate (wie Zink mit Kupfer oder anderen Mineralstoffen) in Betracht ziehen, überprüfen Sie die Mengen der einzelnen Mineralstoffe, damit die empfohlenen Aufnahmemengen nicht überschritten werden.

Sicherheit, Wechselwirkungen und Risikogruppen

Zinkpräparate gelten bei sachgemäßer Anwendung als sicher. Eine übermäßige Zufuhr kann jedoch Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Bauchkrämpfe, Durchfall und Kopfschmerzen verursachen. Eine chronisch hohe Aufnahme kann die Kupferaufnahme beeinträchtigen und zu Kupfermangel führen.

  • Überschreiten Sie die empfohlene Tagesdosis nicht, es sei denn, eine medizinische Fachkraft rät dazu.
  • Fragen Sie vor der Anwendung eine medizinische Fachkraft, wenn Sie schwanger sind, stillen, Medikamente einnehmen oder Nahrungsergänzungsmittel für Kinder in Betracht ziehen.
  • Personen mit bestimmten Erkrankungen oder bei Einnahme von Medikamenten, die den Zink- oder Kupferhaushalt beeinflussen, sollten vor der Einnahme von Zinkpräparaten ärztlichen Rat einholen.

Einige Medikamente können mit Zink wechselwirken, darunter Antibiotika (wie Tetrazykline und Chinolone), Penicillamin (bei Morbus Wilson und rheumatoider Arthritis) und Diuretika. Zink kann die Aufnahme dieser Medikamente verringern und umgekehrt. Wenn Sie verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen, sprechen Sie vor Beginn einer Zinksupplementierung mit Ihrer medizinischen Fachkraft.

Eine langfristige hochdosierte Zinksupplementierung kann die Kupferaufnahme hemmen und zu Blutarmut sowie neurologischen Symptomen durch Kupfermangel führen. Aus diesem Grund enthalten manche Präparate zusätzlich Kupfer, um das Gleichgewicht zu unterstützen.

Kinder, Schwangere, Stillende und ältere Menschen haben unterschiedliche Anforderungen und Verträglichkeiten für Zink. Eine Supplementierung in diesen Gruppen sollte nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen.

Menschen mit bestimmten Magen-Darm-Erkrankungen (wie Morbus Crohn oder Zöliakie) können eine beeinträchtigte Zinkaufnahme haben und sind möglicherweise stärker gefährdet für einen Mangel. Eine Supplementierung sollte jedoch individuell und nach fachlicher Beratung erfolgen.

Personen, die sich pflanzenbasiert ernähren, können aufgrund von Phytaten in Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten eine geringere Zink-Bioverfügbarkeit haben. Zubereitungsmethoden wie Einweichen, Fermentieren oder Keimen können den Phytatgehalt senken und die Zinkaufnahme aus pflanzlichen Lebensmitteln verbessern.

Anzeichen für eine übermäßige Zinkaufnahme können Magen-Darm-Beschwerden, eine verminderte Immunfunktion und Veränderungen der Blutfettwerte sein. Eine chronisch hohe Aufnahme kann auch den Eisenstoffwechsel beeinflussen und zu Kupfermangel führen.

Praktische Hinweise zur Anwendung

Praktische Hinweise zur Anwendung

Bevor Sie ein Zinkpräparat einnehmen, prüfen Sie Ihre Zufuhr über die Ernährung und überlegen Sie, ob Ihr Bedarf durch Lebensmittel gedeckt werden kann. Zinkreiche Lebensmittel sind zum Beispiel Austern, Rindfleisch, Geflügel, Bohnen, Nüsse, Vollkornprodukte und Milchprodukte.

Wenn Sie sich für ein Präparat entscheiden, nehmen Sie es wie auf dem Etikett angegeben ein. Einige Zinkformen werden auf nüchternen Magen besser aufgenommen, was jedoch das Risiko für Magenbeschwerden erhöhen kann. Die Einnahme mit einer Mahlzeit kann Magen-Darm-Beschwerden verringern, aber die Aufnahme leicht reduzieren.

Lagern Sie Zinkpräparate kühl, trocken, vor Sonnenlicht geschützt und außerhalb der Reichweite von Kindern. Verwenden Sie keine Präparate nach Ablauf des Haltbarkeitsdatums.

Wenn Sie Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen oder Magenschmerzen bemerken, setzen Sie das Präparat ab und wenden Sie sich an eine medizinische Fachkraft.

Eine regelmäßige Kontrolle ist bei Einnahme empfohlener Zinkdosen in der Regel nicht notwendig. Bei hochdosierter Einnahme oder bei gesundheitlichen Problemen, die den Mineralstoffhaushalt beeinflussen, kann jedoch eine ärztliche Überwachung sinnvoll sein.

Umwelt- und rechtliche Aspekte

Zinkpräparate, die in der EU verkauft werden, müssen den Vorschriften für Lebensmittelsicherheit und Kennzeichnung entsprechen. Nur für Lebensmittel zugelassene Zinkformen dürfen in Nahrungsergänzungsmitteln verwendet werden. Das Etikett muss die Zinkform, die Menge an elementarem Zink pro Portion und alle zugelassenen gesundheitsbezogenen Angaben enthalten.

Nahrungsergänzungsmittel dürfen nicht als Ersatz für eine ausgewogene Ernährung oder mit nicht zugelassenen Wirkungen beworben werden. Angaben, die über die von den Behörden zugelassenen hinausgehen, sind nicht erlaubt.

Die Umweltbelastung durch Zinkgewinnung und -abbau ist für manche Verbraucher ein Thema. Auch wenn dies nicht direkt die Wirksamkeit von Nahrungsergänzungsmitteln betrifft, kann für einige Personen die Wahl von Produkten mit transparenter Herkunft und nachhaltigen Praktiken wichtig sein.

Die Entsorgung nicht verwendeter oder abgelaufener Präparate sollte gemäß den örtlichen Vorgaben erfolgen, um Umweltbelastungen zu vermeiden. Werfen Sie Nahrungsergänzungsmittel nicht in die Toilette oder in den Hausmüll, wenn dies nicht erlaubt ist.

Sicherheit und Vorsichtsmaßnahmen

Zinkpräparate sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche Ernährung. Eine übermäßige Zinkaufnahme kann zu Magen-Darm-Beschwerden führen und die Kupferaufnahme beeinträchtigen. Halten Sie sich immer an die empfohlene Dosierung auf dem Produktetikett. Sprechen Sie vor der Anwendung mit einer medizinischen Fachkraft, wenn Sie schwanger sind, stillen, Medikamente einnehmen oder Nahrungsergänzungsmittel für Kinder in Betracht ziehen. Personen mit Erkrankungen, die die Mineralstoffaufnahme beeinflussen, sollten vor Beginn einer Zinksupplementierung ärztlichen Rat einholen.

Nahrungsergänzungen mit den Wirkstoffen aus dem Artikel

Inhalt, Dosis und Preis vergleichen

Häufig gestellte Fragen

zinkpräparate vorteile

Weitere Vorteile dürfen nicht angegeben werden.

zinkpräparat kupfer

Einige Präparate kombinieren Zink und Kupfer, um eine ausgewogene Aufnahme zu unterstützen, da hohe Zinkdosen die Kupferaufnahme verringern können. Überprüfen Sie immer das Etikett auf beide Mineralstoffe und fragen Sie vor der Anwendung eine medizinische Fachkraft.

zinkbisglycinat

Zinkbisglycinat ist eine chelatierte Zinkform, bei der Zink an die Aminosäure Glycin gebunden ist. Es wird häufig wegen seiner potenziellen Aufnahme-Eigenschaften beworben, es dürfen jedoch nur zugelassene Angaben gemacht werden.

zink und kupfer

Zink und Kupfer sind beide essenzielle Mineralstoffe. Eine hohe Zinkaufnahme kann die Kupferaufnahme beeinträchtigen, daher enthalten einige Präparate beide Mineralstoffe, um das Gleichgewicht zu unterstützen.

zinkpräparat für männer

Zink ist ein essenzieller Mineralstoff für alle Erwachsenen. Zugelassene Angaben umfassen den Beitrag zur normalen Fruchtbarkeit und Fortpflanzung, was für Männer und Frauen gilt.

zinkpräparat nebenwirkungen

Mögliche Nebenwirkungen einer übermäßigen Zinkaufnahme sind Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchkrämpfe und Kopfschmerzen. Eine chronisch hohe Aufnahme kann zu Kupfermangel führen.

kupfer und zink lösung

Kupfer- und Zinklösungen können in Labor- oder Industrieanwendungen eingesetzt werden. In Nahrungsergänzungsmitteln werden sie manchmal kombiniert, um das Mineralstoffgleichgewicht zu unterstützen.

kupfer oder zink gegen moos auf dem dach

Kupfer- und Zinkstreifen werden manchmal auf Dächern verwendet, um Mooswachstum zu reduzieren, dies steht jedoch nicht im Zusammenhang mit Nahrungsergänzungsmitteln.

zink und kupfersulfat

Zinksulfat und Kupfersulfat sind chemische Verbindungen, die in verschiedenen industriellen und Laboranwendungen eingesetzt werden. In Nahrungsergänzungsmitteln sind nur für Lebensmittel zugelassene Formen erlaubt.

kupfer und zink kombiniert

Einige Nahrungsergänzungsmittel kombinieren Kupfer und Zink, um eine ausgewogene Aufnahme zu unterstützen, da eine hohe Zinkaufnahme die Kupferaufnahme verringern kann.

zinkpräparat dosierung

Die empfohlene Tageszufuhr für Erwachsene liegt je nach Alter und Geschlecht meist zwischen 7 und 11 mg Zink pro Tag. Überschreiten Sie die empfohlene Dosis nicht, es sei denn, eine medizinische Fachkraft rät dazu.

zinkpräparat für die haut

Weitere hautbezogene Angaben sind nicht erlaubt.

Quellen

  1. EFSA: authorised claims for zinc
  2. national food agency: safety guidance and dosage recommendations
  3. meta-analysis: evidence on zinc supplementation and deficiency

Mehr lesen

Mehr zu Supplements